6. Mai. 2013, WDR markt, Elke Brandstätter
Nach wie vor stehen bestimmte Antibabypillen unter Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Bei welchen Präparaten sollten die Frauen genau hinschauen? Und warum hält die Pharmaindustrie an bestimmten Wirkstoffkombinationen fest, obwohl Fachleute davor warnen? markt fragt nach.
Der ganze TV Bericht ist in der Mediathek zu sehen, hier.
26. April 2013, WDR Aktuelle Stunde, Astrid Houben und Torsten Reschke
Mehrere Frauen aus Deutschland und Frankreich, die nach der Einnahme der Antibabypillen schwere Gesundheitsschäden erlitten, waren bei der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln anwesend. Die Frauen fordern Entschädigungen und dass Bayer die Pillen mit einem erhöhten Thromboseriskio vom Markt nimmt.
Der ganze TV Bericht ist in der Mediathek zu sehen, hier.
26. Apri 2013, Das Erste, Morgenmagazin
Vor sieben Jahren nahm Kathrin Weigele die Antibaby-Pille "Yasmin" der Firma Bayer. Diese verursachte eine beidseitige Lungenembolie, deren Folgen bis heute nachwirken.
Der Beitrag ist in der Mediathek der ARD abrufbar, hier.
Presse Information vom 23. April 2013Selbsthilfegruppe Drospirenon-Geschädigter (www.risiko-pille.de)BAYER-Hauptversammlung: Protest und Rede von deutschen und französischen Pillen-OpfernEntschädigung wie in den USA gefordert / „Bayer muss Verantwortung übernehmen!“Mehrere Frauen aus Deutschland und Frankreich, die nach der Einnahme von Antibabypillen des Konzerns Bayer schwere Gesundheitsschäden erlitten, werden bei der Aktionärs-Hauptversammlung von Bayer am 26. April in Köln anwesend sein. Mitglieder der Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter (SDG, www.risiko-pille.de) und der Association des victimes d´embolie pulmonaire (AVEP,www.avep-asso.org) fordern, dass der Konzern auf die Opfer der Pillen der 3. und 4. Generation zugeht, Verantwortung für seine Produkte übernimmt und Antibabypillen mit erhöhtem Thromboserisiko vom Markt nimmt. Außerdem fordern sie, dass Bayer nicht nur in den USA Zahlungen leistet, sondern ebenfalls europäische Opfer entschädigt.
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24. April 2013, Wirtschaftswoche, Jürgen Salz und Karin Finkenzeller
Ein Bericht über die Protestaktionen auf der BAYER Hauptversammlung am Freitag, dem 26.04.2013, sowie über die Klagewelle gegen drospirenonhaltige Pillen wie Yasmin.
Der ganze Artikel, hier.
26. Februar 2013, France24, Emilie COCHAUD / Juliette LACHARNAY / Mairead DUNDAS / Marina BERTSCH
France's health authorities have decided that a higher risk of blood clots, strokes and thrombosis in the latest versions of birth control pills pose an unacceptable danger to women’s health. As a result, the government has changed its prescription guidelines for oral contraceptives. The decision could affect 2.5 million women in France and many more overseas, should other countries follow suit.
Depuis plusieurs semaines, les interrogations se multiplient autour des pilules de 3e et 4e génération et de Diane 35 : augmentation des risques de thrombose, d’AVC, d’embolie pulmonaire… Doit-on se méfier de certains contraceptifs oraux ? En France, c'est une question qui pourrait concerner la santé de plus de deux millions de femmes.
English version, link
French version, link
28. Februar 2013, Zeit online, dpa
Der Gewinn von Bayer wird durch eine Klagewelle in den USA zu einer Verhütungspille erheblich belastet.
Der Chemie- und Pharmakonzern vereinbarte ohne Anerkennung einer Haftung bisher mit rund 4800 Anspruchsstellerinnen in den Vereinigten Staaten Vergleiche über eine Summe von einer Milliarde US-Dollar (760 Mio Euro). Diese Zahlen nannte Bayer-Vorstandschef Marijn Dekkers bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Leverkusen. Er hält an der breiten Aufstellung des Leverkusener Konzerns mit den drei Sparten Gesundheit, Agrochemie und Kunststoffe fest - auch um Risiken wie die bei Pharma zu verteilen.
9. Februar 2013, WDR, Astrid Houben
Lag es an der Pille, dass seine Frau mit nur 34 Jahren verstarb? Björn G. ist davon überzeugt. Seine Frau nahm die Diane 35, die jetzt in Frankreich wegen mehrerer Todesfälle vom Markt genommen werden soll. Dass auch andere Pillen der sogenannten 3. und 4. Generation Gefahren bergen, weiß auch Susan Tabbach, die die Internetseite "Risiko Pille" betreibt.
Der ganze Videobeitrag, hier.
30. Januar 2013, Süddeutsche Zeitung, Helga Einecke
"Ich empfinde Hass gegen Bayer, ich empfinde Hass gegen den Staat": Die Parolen protestierender Frauen in Frankreich zeigen Wirkung. Die europäische Arzneimittelbehörde prüft Verhütungsmittel von Bayer, die Blutgerinnsel auslösen sollen. Der Pharmakonzern verweist auf die Verantwortung der Ärzte - und muss mit einer Klagewelle rechnen.
28 Januar 2013, rme/aerzteblatt.de
London – Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) will auf Antrag Frankreichs hin kombinierte orale Kontrazeptiva der dritten und vierten Generation überprüfen. Es geht um die Frage, ob die Verwendung bestimmter Antibabypillen aufgrund eines erhöhten Thromboserisikos eingeschränkt werden sollte.
Der ganze Artikel, hier.
Quelle: EMA
Presse Information vom 15. Januar 2013
Coordination gegen BAYER-Gefahren
Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschaedigter (SDG)
Klagen gegen BAYER in Frankreich, USA, Deutschland und der Schweiz
Verbot gefährlicher Antibaby-Pillen gefordert
Wegen der erhöhten Thrombosegefahren von Antibaby-Pillen der 3. und 4. Generation wurde gegen den BAYER-Konzern eine Vielzahl von Klagen eingereicht, aktuell in Frankreich und der Schweiz. Für Vergleichszahlungen musste der Konzern mehr als 700 Mio Euro aufwenden. Insgesamt sind gegen BAYER mindestens 13.500 Klagen anhängig.
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10. Januar 2013, Servus TV
Eine schweizer Krankenkasse zieht jetzt gegen den Pharmakonzern Bayer vor Gericht. Dabei geht es um die Antibabypilen Yasmin, die schwere Nebenwirkungen auslösen soll. Auch in Österreich nehmen viele Frauen diese Pille. In Deutschland gibt es mittlerweile 18 Todesfälle, die im Zusammenhang mit der Pille stehen.
Hier gehts zum Videobeitrag.
07. Januar 2013, arte Journal
Deutschland Gesundheit: Klage gegen Bayer
In Frankreich will die Diskussion über mögliche gesundheitliche Risiken beim Einnehmen der Anti-Baby-Pille nicht abreißen. Mitte Dezember hatte eine Frau den Konzern Bayer verklagt. Sie hatte einen Schlaganfall erlitten. Ganz offensichtlich kein Einzelfall. Allein in den USA hatten mehr als 10. 000 Frauen Klage gegen Bayer eingereicht. Der Konzern schloss einen Vergleich und zahlte Hunderte Millionen. Auch in Deutschland hat eine junge Frau vor gut einem Jahr Klage eingereicht. Zumindest besteht - nicht nur ihrer Ansicht nach - der Verdacht, dass das Risiko einer schweren Thrombose bei den neuen Pillen der jüngsten Generation höher sein könnte, als bei den vorausgegangenen Produkten. Anja Waltereit und Andreas Schaal haben die Klägerin in Kehl besucht.
Hier gehts zum Video
08. Juli 2011, SDG
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